Abfindungs-Vergleich statt Insolvenz 

Hat ein Unternehmer durch die Corona-Krise bereits erhebliche Umsätze verloren, sollte er nicht auch noch sein Unternehmen verlieren. Deshalb vermeiden wir eine Insolvenz durch einen Abfindungs-Vergleich.

  • Bei einem Abfindungs-Vergleich zahlt der Schuldner lediglich einen Teilbetrag auf die fälligen Forderungen und die Gläubiger verzichten auf den Rest. Nach unserer langjährigen Erfahrung in der Verhandlung von Vergleichen bestehen ab Quoten von 30% gute Chancen auf eine Zustimmung der Gläubiger.
  • Damit die Gläubiger zustimmen, muss die konkrete Situation des Schuldners offen kommuniziert werden, also die Ursachen der Krise, die Maßnahmen zu ihrer Bewältigung und die Notwendigkeit eines Forderungs-Verzichtes. Das überzeugendste Argument für einen Vergleich ist aber der Verlust, den die Gläubiger in einer Insolvenz erleiden – und das sind durchschnittlich mehr als 96%.
  • Deshalb beweisen wir den Gläubigern, dass der Schuldner auf die fälligen Verbindlichkeiten nicht mehr als die angebotene Quote zahlen kann. Außerdem ermitteln wir detailliert die voraussichtliche Insolvenz-Quote, die selten 10% übersteigt. Damit überzeugen wir die Gläubiger, dass ein kleiner Verlust durch den Vergleich besser ist als ein großer durch die Insolvenz. 
  • Um diese Beweise glaubwürdig zu erbringen, werden wir als verantwortlicher Vermittler tätig, analysieren und dokumentieren die Lage des Schuldners und überzeugen damit nicht nur die Gläubiger, sondern garantieren auch die Zulässigkeit des Vergleiches.

Seit mehr als 20 Jahren verhandeln wir Abfindungs-Vergleiche als verantwortlicher Sanierer in einem bewährten Verfahren und haben damit zahlreiche Unternehmen vor der Insolvenz bewahrt.