Insolvenzgefahr. Was tun? 

Kann ein Unternehmer aufgrund der Corona-Krise oder aus sonstigen Gründen fällige Verbindlichkeiten nicht mehr bezahlen, ist ein Insolvenzantrag zwar möglich, aber nicht zwingend erforderlich.

  • Seit mehr als 20 Jahren haben wir uns darauf spezialisiert, kleinere Unternehmen bei Liquiditäts-Krisen vor der Insolvenz zu bewahren. Dazu verhandeln wir Moratorien, also Stundungs-, Raten- oder Abfindungs-Vereinbarungen mit allen oder nur mit einzelnen Gläubigern. Die Zustimmung der Gläubiger erreichen wir durch den Nachweis, dass ‚ein kleiner Verlust durch einen Vergleich besser ist als ein großer durch die Insolvenz‘.
  • Für diesen Nachweis ist es ausreichend, dass der Schuldner aus seinen zukünftigen Erlösen an seine Gläubiger eine Abfindung zahlen kann, die eine voraussichtliche Insolvenz-Quote übersteigt. Da durchschnittliche Insolvenz-Quoten weniger als 4% betragen und bei kleineren Unternehmen gegen 0 tendieren, reichen dazu Abfindungs-Quoten von 25 – 30%.
  • Da Gläubiger jederzeit über ihre Forderungen verfügen können, ist unser verantwortlich verhandeltes Moratorium immer rechtswirksam und überwindet eine Insolvenzgefahr zuverlässig. Ein umfangreiches Sanierungs-Konzept ist dafür nicht erforderlich, das Verfahren ist deshalb kostengünstig und die Verhandlungen dauern nur wenige Wochen. Sie erfüllen damit die Funktion eines Vor-Verfahrens zur Insolvenz und sind deshalb immer ‚einen Versuch wert‘. 
  • Wenn ein betroffener Unternehmer uns nach einem ersten ausführlichen Telefonat seine Daten übermittelt, erstellen wir daraus ein Tilgungs-Konzept, stimmen es mit dem Unternehmer ab und verhandeln es mit den Gläubigern. Das kann innerhalb weniger Tage geschehen.

Durch ein Moratorium haben wir zahlreiche Unternehmen vor der Insolvenz bewahrt. Rufen Sie uns an unter 089 398297 und wir sprechen direkt über die Lösung Ihres Problems!