Unser Verfahren

  • Die Basis: Wir haben das Prinzip der gerichtlichen Insolvenz in ein außergerichtliches Verfahren übertragen. Dazu erfassen wir das haftende Betriebs-Vermögen, ermitteln dessen Zerschlagungswert sowie die Verfahrenskosten, verteilen das Ergebnis auf die Gläubiger-Forderungen und errechnen daraus die voraussichtliche Insolvenz-Quote, die zum Maßstab der außergerichtlichen Sanierung wird.
  • Forderungs-Verzichte: Gelingt es dem Schuldner, aus seinen zukünftigen Umsätzen oder über neues Kapital den Gläubigern eine deutlich bessere Abfindungs-Quote anzubieten, werden sie zustimmen. Wir führen die Gläubiger-Verhandlungen als verantwortlicher Sanierer und ermöglichen damit einen Verzicht von 70% und mehr, weil die Insolvenz-Quote regelmäßig weniger als 4% beträgt.
  • Die Auffang-Lösung: Bei der Auffang-Lösung wird die Geschäfts-Tätigkeit über ein neues Unternehmen fortgeführt, das zwar das Betriebs-Vermögen sowie den Firmennamen übernimmt, aber keine Verbindlichkeiten oder laufende Verträge. Wir initiieren Auffang-Lösungen, erstellen die Konzeption, organisieren die Durchführung und sichern damit die Fortführung des operativen Geschäftes.
  • Die Insolvenz-Lösung: Ist die Krise bereits so weit fortgeschritten, dass die Insolvenz unvermeidlich ist, kann die Auffang-Lösung auch über das gerichtliche Verfahren durchgeführt werden und vermeidet damit die übliche Zerschlagung. Dazu initiieren wir den kurzfristigen Rückkauf des Unternehmens aus der Insolvenz, auch durch die bisherigen Inhaber.

Nur über ein verbindliches Verfahren sind außergerichtliche Sanierungs-Vereinbarungen mit Gläubigern möglich.