Unser Verfahren

Kann eine Liquiditäts-Krise nicht durch Eigenkapital überwunden werden, soll oder muss der Unternehmer einen Insolvenzantrag stellen, was aber fast immer zur Abwicklung führt. Wir ermöglichen eine bessere Lösung durch Beteiligung der Gläubiger an der Sanierung. 

  • Unsere Funktion: Um den rechtlichen Anforderungen einer Liquiditäts-Krise zu genügen und die Gläubiger einzubinden, werden wir als verantwortlicher Sanierer tätig und übernehmen gegenüber den Gläubigern die Verpflichtung, ihre gesetzlich geschützten Interessen zu wahren.
  • Sofortige Entlastung: Als 1.Schritt vereinbaren wir die vorübergehende Stundung der Gläubiger-Forderungen für 4 – 5 Wochen. Bereits damit ist das Unternehmen wieder zahlungsfähig.
  • Insolvenz-Pflicht: Auch eine GmbH ist jetzt nicht mehr gezwungen, innerhalb von 3 Wochen einen Insolvenz-Antrag zu stellen.
  • Keine Tilgungen: Während der Sanierungs-Verhandlungen sind keine Tilgungs-Zahlungen auf Alt-Lasten erforderlich.
  • Forderungs-Verzichte: Letztlich vereinbaren wir weitreichende Forderungs-Verzichte von 70% und mehr, d.h. pro 10.000,- € Verbindlichkeiten müssen nur noch 3.000,- € gezahlt werden, möglichst in Raten.
  • Auffang-Lösungen: Als Alternative ermöglichen wir auch die Geschäfts-Übertragung auf ein neues Unternehmen ohne Zustimmung der Gläubiger.
  • Finanzierung: Durch Abfindungs-Vergleiche und Auffang-Lösungen schaffen wir die Voraussetzung für eine Neu-Finanzierung und unterstützen den Unternehmer bei der Kapitalbeschaffung.
  • Insolvenz: Scheitert die außergerichtliche Sanierung, wurde die gerichtliche Insolvenz so weit vorbereitet, dass sie zur Sanierung genutzt werden kann. 

Unser Verfahren beseitigt die Insolvenzgefahr sofort, ermöglicht Forderungs-Verzichte von 70% und mehr innerhalb von nur 4 – 6 Wochen und ist deshalb immer einen Versuch wert.